Das bestehende viergeschossige Mehrfamilienhaus wurde durch einen ebenfalls viergeschossigen Anbau erweitert. Zur Realisierung vom neuen Untergeschoss musste das Bestandsgebäude unterfangen werden. Das Untergeschoss und das Erdgeschoss wurden in Massivbauweise erstellt, darüber entstand ein zweigeschossiger Aufbau in Holzbauweise.
Die beengten Platzverhältnisse stellten eine besondere Herausforderung bei der Baugrube dar. Als Baugrubenabschluss kam eine Mikrobohrpfahlwand zum Einsatz, um die notwendige Standsicherheit während der Bauarbeiten zu gewährleisten.